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Chronik | 05.Bezirk Zwettl
Matthias Laurenz Gräff
im Museum Neupölla

Letzte Änderung: 28.04.2012 08:24:31
   
Neupölla: Nach der Sonderausstellung über „Waldviertler auf Safari“ im vergangenen Jahr zeigt das Erste österreichische Museum für Alltagsgeschichte in Neupölla heuer wieder eine Kunstausstellung. Präsentiert werden vom 1. Mai bis 15. Juli 2012 unter dem Titel „Matthias Laurenz Gräff: Allegorie – Stillleben – Landschaft“ Gemälde und Graphiken des jungen Künstlers aus Gars am Kamp.

Der Sohn des bekannten Malers Helmuth Gräff studierte nach Vorbereitungen an der Sommerakademie in Geras von 2002 bis 2008 an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien (Meisterklasse Prof. Wolfgang Herzig). Anschließend begann er ein Doktoratsstudium an der Akademie.

Seit dem Jahre 2008 ist er als freischaffender Künstler mit einem Atelier in St. Leonhard am Hornerwald tätig. Werke von ihm wurden bereits im Stadtmuseum St. Pölten, in der Kartause Gaming, in Forchtenstein und Gars sowie in Galerien, in der Universität für angewandte Kunst und in der Kunsthalle in Wien gezeigt.

Gräffs Bildsprache ist farbenprächtig sowie expressiv und umfasst sowohl Landschaften und Ortsansichten als auch Porträts, Stillleben und historisch-allegorische Darstellungen.

Die Ausstellung im Kulturhof Neupölla 10 bietet einen Überblick über das bisherige Schaffen des jungen Künstlers, der auch einige Ortansichten aus dem Gemeindegebiet eigens für die Schau vorbereiten wird.

Erstes österreichisches Museum für Alltagsgeschichte
3593 Neupölla 10
Öffnungszeiten der Sonderausstellung:
1. Mai bis 15. Juli 2012, Sonn- und Feiertags von 14-17 Uhr.

Informationen-Fotos.
Dr. Friedrich Polleroß
Institut für Kunstgeschichte
der Universität Wien



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