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Chronik | 05.Bezirk Zwettl
Braustadt-Burg Rallye Zwettl 2017 startet

Letzte Änderung: 19.05.2017 00:03:30
 
Zwettl: Am 19. Und 20. Mai startet die dritte Ausgabe der noch jungen Braustadt-Burg Rallye Zwettl. Der Veranstalter bringt wieder zahlreiche Neuerungen – und Kurt Göttlicher plant wie schon beim Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge einen ganz besonderen Einsatz…

Die dritte Ausgabe der Internationalen Braustadt-Burg Rallye Zwettl scharrt in den Startlöchern: Am Freitag, den 19. und Samstag, den 20 Mai bricht im nördlichen Waldviertel wieder das „Rallyefieber“ aus – Veranstalter Wolfgang Stich hat für die 2015 erstmals abgehaltene „Jung-Rallye“ zahlreiche Optimierungen vorgenommen. Dabei wurden die wesentlichen Ingredienzien beibehalten, zugleich wurde, wie bei den Strecken beispielsweise, mitunter kein Stein auf dem anderen gelassen…

So werden heuer der Start, das Regrouping, der Servicepark und der Parc ferme auf dem Gelände der Firma Hengstberger in Großweissenbach stationiert, der Zieleinlauf bleibt auf dem Zwettler Sparkassenplatz, die Siegerehrung wird erneut bei Mercedes Wiesenthal abgehalten. Das Rallyebüro ist auch 2017 im Gebäude der WKO Zwettl daheim – die Rallyeleitung übernimmt Andreas Thierer.

* Neue Streckenführung, heiße Actionpoints:

Von den vier Sonderprüfungen wurde keine einzige im Maßstab 1:1 aus dem Vorjahr übernommen – an jeder der vier Strecken wurden leichte bis schwere Retuschen vorgenommen.

SP1 wird etwa wieder in die andere Richtung befahren, wie das beim Debüt 2015 der Fall war, sie endet dort, wo 2016 der Start war. Organisationschef Wolfgang Stich empfiehlt den neuen Actionpoint (ACP) am Start der SP1 in Schönbach: „Hier gibt es ein riesiges Areal für die Zuschauer mit unzähligen Parkplätzen – von dort überblickt man den Start sowie rund sechs Kilometer der Strecke, die einen Hügel hinauf führt. Wir haben bei allen Actionpoints großen Wert darauf gelegt, dass für die Zuschauer ausreichend Parkplätze vorhanden sind.“

SP2 startet in der Nähe von Schönbach und mündet in einen 3,6 Kilometer langen Rundkurs, der zweimal befahren wird – dabei geht es durch die Orte Pernthon, Aschen, Bromberg und Rappottenstein.

Am Nachmittag wird die dritte Sonderprüfung später begonnen, in der Nähe der Abzweigung Dobrastauseestraße in Richtung Gasthof Gamerith, danach führt die Strecke in Richtung Großmotten hin zum Sportplatz bis die Rallyeautos schließlich im Sperkental das Ziel erreicht haben.

Die vierte und letzte Sonderprüfung schließlich startet in Wolfsberg und mündet bei Friedersbach in einen Rundkurs ehe es über Eschabruck wieder zurück in Richtung Wolfsberg geht, das Ziel befindet sich wie schon im Vorjahr in Klein-Schönau.

Wolfgang Stich erklärt: „Besonders interessant sind natürlich die Actionpoints bei den Rundkursen, da man hier die Autos zwei- respektive dreimal vorbeifahren sieht.“

* Rallyetaxi im Fiat Cinquecento:

Wer schon jetzt „lange Zähne“ bekommt und den Rallyesport einmal aus der Cockpitperspektive erleben möchte, dem sei das Rallyetaxi des Projekts „MoMeTec“, dem Verein zur Erhaltung und Förderung von Mobilität, Mensch und Technik empfohlen.

Der Obmann des Vereins, Michael Moser, ein erfahrener Berg- und Eisrennfahrer wird als „Taxler“ in einem Fiat Cinquecento Gruppe A-Boliden aus dem Jahr 1995 fungieren, vier Taxifahrten stehen insgesamt zur Verfügung. Alle Infos dazu gibt es hier: www.braustadtrallye.zwettl.at/MEDIA/Rallye_Taxi.pdf

* Göttlicher verspricht „Bombenüberraschung“:

Die Nennliste ist wie immer in der Austrian Rallye Challenge offen und auf der Homepage der Braustadt-Burg Rallye Zwettl (www.braustadtrallye.zwettl.at/) einzusehen, sie wird laufend aktualisiert, es haben sich schon einige interessante Teams angemeldet.

Allen voran „Rallye-Urgestein“ Kurt Göttlicher, der seinen Beifahrer Stefan Lischka, aber noch kein konkretes Fahrzeug genannt hat - allerdings verspricht Göttlicher eine „Bombenüberraschung“.

Zuletzt, beim Saisonauftakt der ARC im Rahmen der Schneerosen-Rallye, plante Göttlicher, seit Jahren stets in einem historischen Ford Sierra Cosworth zu finden, einen Start in einem modernen R5-Boliden, musste diesen jedoch wegen Problemen mit dem Rennsitz kurzfristig absagen. Man darf gespannt sein, was sich der 66-jährige Charakterkopf für die Braustadt-Burg Rallye Zwettl einfallen ließ…

Alle weiteren Infos gibt’s auf der Homepage der Rallye: www.braustadtrallye.zwettl.at.

Informationen:
Michael Noir Trawniczek
Presse Braustadt-Burg Rallye Zwettl
0043 660 685 66 38

Wolfgang Stich
Veranstalter Braustadt-Burg Rallye Zwettl
0043 664 47 69 106


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