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Chronik | 04.Bezirk Krems
E-Government als Motor für die digitale Wirtschaft

Letzte Änderung: 17.05.2017 23:46:44
 
Krems: Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung in Kooperation mit Donau-Universität Krems setzt Schwerpunkt auf Innovationsförderung.

Die E-Government Konferenz 2017 der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) findet heuer in Kooperation mit der Donau-Universität Krems am Campus Krems statt. Unter dem Motto „E-Government als Motor für die digitale Wirtschaft?“ diskutieren rund 85 ExpertInnen aktuelle Entwicklungen im Bereich Digitalisierung der Verwaltung.

Die jährliche E-Government Konferenz der ADV gastiert heuer, nach zehn Jahren, erneut an der Donau-Universität Krems. Diskutiert werden unter anderem die Veränderungen, die sich in der öffentlichen Verwaltung durch die neuen Möglichkeiten der Datenanalyse sowie durch intelligenten Technologieeinsatz in Gemeinden und Städten ergeben – von der Entbürokratisierung über das Internet der Dinge bis hin zur digitalen Gemeinde.

Im Zentrum steht heuer die Frage, inwieweit der Staat die Rolle eines Impulsgebers für die Digitalisierung wahrnehmen sollte bzw. kann. Die Keynotes dazu halten Dr. Margarete Schramböck, CEO bei A1 und Vize-Präsidentin der Internetoffensive Österreich, Univ.-Prof. Dr. Peter Parycek, Leiter des Departments für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung an der Donau-Universität Krems, sowie die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin Mag. Muna Duzdar.

* Innovation ausbrüten:
Das Thema der Innovationsförderung wird im Rahmen eines eigenen Tracks in den Mittelpunkt gestellt. Vorgestellt werden dabei verschiedene InnovationLabs, darunter die BayernLabs, das Co-Creation Lab Vienna sowie das GovLabAustria, das vom Bundeskanzleramt in Zusammenarbeit mit der Donau-Universität Krems betrieben wird.

„Labs dienen sozusagen als Innovationsbrutkästen, indem sie verschiedene Akteure aus der Verwaltung, aus der Wirtschaft, von NGOs beziehungsweise aus der Zivilgesellschaft zusammenbringen“, sagt Peter Parycek von der Donau-Universität Krems. „So können bereits in der Entwicklungsphase unterschiedliche Sichtweisen integriert werden – gerade im Bereich des E-Government entstehen dadurch benutzerfreundlichere und damit nachhaltigere Lösungen.“

Ein weiterer Schwerpunkt ist diesmal auch der Digitalisierung des Landes Niederösterreich gewidmet; darüber hinaus stellen auch Wien, Bayern, Kärnten und Südtirol Digitalisierungsprojekte bzw. –prozesse vor. Am zweiten Tag stehen unter anderem die Möglichkeiten der BürgerInnen-Beteiligung auf dem Weg zur „Smart City“ auf dem Programm. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich Recht sowie Cyber Security.

Informationen: Donau-Universität Krems – Universität für Weiterbildung, Abteilung für Kommunikation, Marketing und PR, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems, www.donau-uni.ac.at/



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