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Themen | 1. Gesundheit
Strahlentherapie Krems

Letzte Änderung: 04.08.2009 07:48:21
 
Krems: Im Juli 2006 hat die Abteilung Strahlentherapie-Radioonkologie mit zwei Linearbeschleunigern und einer Bettenstation am Landesklinikum Krems den Betrieb aufgenommen. Sie stellt ein bedeutendes Zentrum für die Strahlentherapie von Krebspatienten aus dem zentralen und nördlichen Niederösterreich dar. Nach der Errichtung dieser Spezialabteilung werden am Landesklinikum Krems nunmehr alle Fachdisziplinen angeboten, die für die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen nötig sind.

Am 3. Juli 2006 ist die Abteilung Strahlentherapie-Radioonkologie nach zweijähriger Bauzeit in Betrieb gegangen. Seither können am Landesklinikum Krems Tumorpatienten aus dem zentralen und nördlichen Niederösterreich radioonkologisch versorgt werden. Neben Operation und Chemotherapie ist die Strahlentherapie die wirksamste und am häufigsten eingesetzte Behandlungsmethode gegen Krebs.

Bisher wurden rund 2300 Patienten an der Abteilung behandelt und 3300 Nachsorgeuntersuchungen durchgeführt. Die am häufigsten behandelten Tumorpatienten sind Patienten mit Brustkrebs, gefolgt von Patienten mit Prostatakrebs und Patienten mit Tumoren der Kopf-Hals-Region.

Die Bestrahlungsplanung erfolgt bei nahezu allen Patienten computergestützt, indem eine Computertomographie in Bestrahlungsposition durchgeführt wird, vielfach unter Miteinbeziehung von zusätzlicher radiologischer und nuklearmedizinischer Bildgebung. Zur Therapie stehen zwei Linearbeschleuniger und eine Brachytherapieeinheit zur Verfügung.

„Durch den Einsatz modernster Verfahren wird eine gezielte, nebenwirkungsarme Tumorbestrahlung ermöglicht, die gesundes Gewebe weitgehend schont“, so die Abteilungsleiterin Prim. Dr. Anja Bayerl.

Alle Patienten werden nach Abschluss der Therapie in regelmäßigen Abständen einbestellt und hinsichtlich der Tumorkontrolle und Beurteilung etwaiger Nebenwirkungen betreut. Eine Bettenstation stellt die Versorgung der Patienten in jeder Therapiephase sicher.

Patienten mit Beschwerden oder mit einem längeren Anfahrtsweg können die meist mehrwöchige Strahlentherapie durch die stationäre Betreuung von speziell ausgebildeten Ärzten und Pflegepersonen gut tolerieren. Zweimal im Monat besucht eine Therapiehündin von den „Rettungshunden Niederösterreich“ die Patienten in der Bettenstation, was gerne angenommen wird und für willkommene Abwechslung sorgt.

„Kontinuierliches Qualitätsmanagement, regelmäßige Fortbildung aller an der Krebstherapie beteiligten Berufsgruppen, wie Ärzte, Medizinphysiker, Radiologietechnologen und Pflegepersonen, sowie eine enge Abstimmung mit anderen Fachabteilungen gewährleisten die bestmögliche Therapie für unsere Patienten“, betont Prim. Dr. Bayerl abschließend.

Informationen-Foto: NÖ-Landeskliniken Holding, www.krems.lknoe.at




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